Im Industrieareal Trostberg wurde eine neue Stahl-Rohrbrücke erfolgreich montiert.
Die Konstruktion überführt mehrere Medienleitungen über bestehende Gleisanlagen sowie einen Werkskanal – eine technisch anspruchsvolle Aufgabe in einem sensiblen Bestandsumfeld.
Gemeinsam mit der Haumann & Fuchs AG übernahm die HFZ Ziviltechniker GmbH die statische Planung und Nachweisführung der Tragkonstruktion.
Industrieareal Trostberg
Bestehende Gleisanlagen
Sensiblen Bestandsumfeld
Schlanke Fachwerkkonstruktion mit hoher Tragfähigkeit
Die Stahlkonstruktion wurde als Fachwerk ausgebildet.
Diese Bauweise ermöglicht eine hohe Tragfähigkeit bei optimiertem Materialeinsatz – besonders wichtig bei großen Spannweiten und zusätzlicher Belastung durch Rohrleitungen.
Neben den ständigen Lasten wurden Windbeanspruchungen, Temperaturdehnungen sowie der besonders kritische Montagezustand detailliert untersucht.
Der Einhub – ein präziser Moment
Ein besonderer Meilenstein des Projekts war der Einhub der vormontierten Brücke. Mittels Mobilkran wurde die Konstruktion in einem Hub über Kanal und Gleise eingehoben und millimetergenau auf den vorbereiteten Lagern positioniert.
Der Montagezustand stellte dabei höchste Anforderungen an die statische Berechnung, da temporär andere Lastsituationen als im Endzustand wirken.
Ingenieurleistung im Bestand
Projekte dieser Art zeigen, wie wichtig durchdachte Planung, präzise Berechnung und enge Abstimmung aller Beteiligten sind. Die erfolgreiche Umsetzung bestätigt erneut die Kompetenz der HFZ im Bereich komplexer Industrie- und Infrastrukturprojekte.
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